Apfelkuchen – Credits to my mum!

Apfelkuchen2Hmm gerade ist nichts besser als heimatliche Äpfel und ein super leckeres Rezept!

Meistens sind es ja die Dinge, die man „immer schon macht“ oder Oma schon gemacht hat, die einfach gut sind! Da brauch es dann auch kein Schnick Schnack (Rosa Macarons… Exotische Früchte…. all so was) – sicherlich haben ausgefallene Dinge auch ihren Charme, nur gerade stand mir der Sinn nach klassisch!

deshalb hier jetzt der  Geheimtipp für alle Apfelkuchen Liebenden:

für den Boden: 250 g Mehl, 1/16 L Weißwein, 125 g Margarine, 75 g Zucker

Für die Füllung: Äpfel (halbiert und fächerartig eingeschnitten), Aprikosenmarmelade zum bestreichen

und: 1 P. Vanillezucker, 1/8 L Sahne, 3 Eier, Zitronenschale (alternativ Zitroback)

Aus den Zutaten für den Teig knetet ihr eine Kugel und gebt diese in den Kühlschrank, so für mindestens eine Stunde. Dann bereitet die Äpfel vor und streicht sie mit Zitronensaft ein damit sie nicht braun werden.

Apfelkuchen1

Aus 2/3 des Teiges rollt ihr den Boden einer Springform aus und den restlichen Teig benutzt ihr um eine Rand zu formen. Auf den Boden gebt ihr nun die gefächerten Apfelhälften. Aus den Eiern, Zucker, Vanillezucker und Sahne rührt eine Masse, welche auch flüssig bleibt und gießt sie über die Äpfel. Im Ofen backt ihr den Kuchen ca. 45 Minuten bis er goldig ist und der Rand sich leicht von der Form löst. Noch heiß gebt ihr die Marmelade drüber. Leichter geht das, wenn ihr sie vorher heiß macht.

Der Teig schmeckt durch den Weißwein dezent danach und zusammen mit Äpfeln und ein wenig zitroniger Sahnecreme dazwischen ergibt sich eine wunderbare Herbstkomposition. 😀 Wie „Zuhause“, Wohlfühlen und goldener Wald auf einem Teller… manchmal liebe ich den Herbst einfach 🙂

Sonnige Grüße, eure Johanna

Apfelkuchen3

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7 Gedanken zu “Apfelkuchen – Credits to my mum!

  1. Hoppla, da haben wir ja fast gleichzeitig Apfelkuchen gebacken! 🙂
    Dein Rezept ließe sich ja auch recht einfach ohne Plastikmüll realisieren: Die Margarine durch selbstgemachte Butter ersetzen und den Vanillezucker durch etwas Haushaltszucker und eine Vanilleschote. Beim Weißwein müsste man evtl. aufpassen, dass der keinen Plastikkorken hat.

    Viele Grüße,
    Pip

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    1. Ja das stimmt 😉
      Ich werde das nächste Mal beim Backen mal drauf achten, wieviel Plastikmüll bei mir anfällt und versuchen das zu reduzieren. Milch, Butter und Schokolade wären bei mir wahrscheinlich das größte Problem..
      lG Julia

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  2. Ja, Schokolade ist wirklich schwierig. Selbst der auf den ersten Blick im Karton verpackte Backkakao hat oft im Inneren des Papierbeutels eine Schicht Plastik, die man erst entdeckt, wenn man ihn zerreißt.
    Milch bekomme ich im Supermarkt Gott sei Dank in der Glasflasche, das war das erste, was ich geändert habe, als ich auf „plastikfrei“ umgestiegen bin.

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