Den Sommer einfangen – selbstgemachte Marillen-Ravioli

Da haben wir ein Eimerchen voll sonnig gelber, süßer Marillen bekommen und da mir vor kurzem dieses feine Rezept in die Hände gefallen ist, wurden die Früchte ruck zuck zu Marmelade verarbeitet. Das ist kein Hexenwerk und ihr werdet sicherlich auch die ein oder andere Frucht haben, die ihr auf diese Weise haltbar macht. Deshalb möchte ich dazu nun nicht so viel erzählen. Viel mehr Spaß hat es gemacht die frische Marmelade, die nicht mehr in die Gläser gepasst hat nun in die eigenen Ravioli zu füllen und diese nett anzurichten! Ich liebe ja Süßspeisen und erzähle euch gerne, wie sich diese leicht zubereiten lassen.

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🙂 Die Löffel habe ich erst später gesehen 🙂 Blogger am Werk!

Für Ravioli, oder gefüllte Teigtaschen, die es ja im Grunde sind, braucht ihr nicht viel. Neben Mehl und Wasser solltet ihr ein wenig Fingerspitzengefühl und Muße mitbringen. Die fertige Marmelade wartet bei mir darauf verarbeitet zu werden. Ihr könnt die Teigtaschen selbstverständlich auch mit etwas ganz anderem füllen. Marmeladen oder Kompott bieten sich einfach an, ihr könnt aber auch frische Früchte oder Trockenobst fein würfeln und etwa mit Marzipan oder Schokosplittern mischen. Solch eine Füllung wird dann später ebenso in die Teigtaschen eingeschlagen.Mirabelle4

Für den Teig braucht ihr für eine Portion nur 100 g Mehl und etwa 40 ml Wasser sowie eine Prise Salz. Verknetet die Zutaten bis ein bündiger Teig entstanden ist und rollt diesen auf der Arbeitsfläche sehr dünn aus, nachdem er etwa eine Stunde Zeit hatte zu ruhen. Ihr könnt den Teig nun entweder in etwa sechs Quadrate schneiden oder ihr stecht mit einer Tasse runde Formen aus. Auf eine Hälfte der Quadrate gebt ihr nun einen Teelöffel einer Füllung eurer Wahl und verschließt sie durch zusammen klappen.

Bringt in einem kleinen Topf Wasser zum Kochen. Darin gebt ihr die am Rand verklebten Ravioli und lasst sie etwa 10 Minuten garen. Falls ihr mögt, könnt ihr noch eine Vanillesoße dazu reichen oder ein wenig Eis. bei mir ist es bei Puderzucker geblieben – was auch sehr gut geschmeckt hat!

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Erzählt doch mal für welche Füllungsvariante ihr euch entschieden habt! Viel Freude damit, eure Johanna

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Der Kompott aus Mirabellen schmeckt auch gut einfach dazu!

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Ein Gedanke zu “Den Sommer einfangen – selbstgemachte Marillen-Ravioli

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